Wie sind Sie an die Uni gekommen?
Ich habe nach meinem Studium zunächst in einem Beratungsunternehmen in Bonn gearbeitet, aber der Gedanke nochmal an die Uni zurückzukehren hat mich nie ganz losgelassen. Dann habe ich die Stellenanzeige vom Lehrstuhl in Göttingen entdeckt, die mich direkt angesprochen hat. Ich habe mich dann recht spontan beworben und freue mich sehr, dass es geklappt hat. Die Stadt kannte ich vorher tatsächlich gar nicht, aber bisher gefällt es mir sehr gut.
Was überrascht Menschen meist, wenn sie von Ihrem Beruf erfahren?
Dass man direkt überall eingebunden wird und es viel „learning by doing“ ist.
Was machen Sie am liebsten, wenn Sie nicht am Arbeiten sind?
Ich unternehme gerne etwas mit Freunden oder Familie, verreise, besuche Konzerte oder gehe eine Runde laufen. Genauso genieße ich es auch gemütlich zu Hause Serie zu schauen oder zu lesen.
Was war Ihr Traumberuf als Kind?
Meeresbiologin, weil ich von Walen und Delfinen total fasziniert war. Ich werde allerdings sehr schnell seekrank, deshalb ist es vielleicht ganz gut, dass ich das nicht weiter verfolgt habe.
Was würden Sie den Studierenden heute unbedingt mit auf den Weg geben?
Fleißig Module an unserem Lehrstuhl belegen natürlich!


